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Das Audit familien- und
kinderfreundliche Gemeinde ist ein Instrument zur Gemeindeentwicklung, mit
dem eine Gemeinde erhebt, wie es um die Familien- und Kinderfreundlichkeit
steht. Es wurde im Auftrag des Bundesministeriums für soziale Sicherheit,
Generationen und Konsumentenschutz entwickelt und wird von den teilnehmenden
Gemeinden mit oder ohne externer Prozessbegleitung angewendet.
Unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger wird erhoben, wie kinder- und
familienfreundlich eine Gemeinde ist und welche Angebote und Hilfestellungen
es für Familien in der Gemeinde gibt. Auf die Erhebung des IST-Zustandes
erfolgt die Definition eines SOLL-Zustandes, der vom Gemeinderat als
Aktionsprogramm für die nächsten Jahre beschlossen wird.
Was bewirkt
das Audit?
Das Audit familien- und
kinderfreundliche Gemeinde führt in der Gemeinde zu einem Prozess, der
folgende Vorteile hat:
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Das Audit gibt einen
vollständigen Überblick über familien- und kinderrelevante Angebote in der
Gemeinde, da diese systematisch und vollständig erfasst werden.
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Durch die Zusammenarbeit kommt
es zu einer stärkeren Vernetzung der Gruppen und Initiativen, die sich für
Kinder und Familien einsetzen.
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Durch die Einbindung in den
Auditprozess wächst das Interesse der BürgerInnen an der Mitbestimmung und
Mitgestaltung in der Gemeinde.
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Vor allem junge Menschen
werden dafür interessiert, an der Planung und Umsetzung kommunaler
Projekte mitzuwirken. Beispiel dafür sind die Planung von Spiel- und
Freizeitanlagen.
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Durch den Auditprozess werden
Aktionsprogramme für die Zukunft erarbeitet, die durch die Einbindung der
BürgerInnen, der Gruppen und Initiativen eine hohe Akzeptanz besitzen.
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